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- We are sorry, translation will be soon available! -

historisch

In 2007 entwickelte Dennis Havlena (www.dennishavlena.com) ein preisgünstigeres, jedoch akustisch sehr ähnlich klingendes Instrument wie das exklusive und teure „Hang“-Instrument. Nach vielen Versuchen mit alten und nichtbefüllten Propangasflaschen und -tanks entwickelte er einen Prototyp. Er nannte das Ergebnis Hankdrum – eine Kombination aus „Hang“ und „Tank“. Er veröffentlichte seinen Bauplan als Creative Common und viele verschiedene Menschen haben seinen Bauplan aufgegriffen und weiter entwickelt. Wie wir auch. Einen Link zum Orginalbauplan findet ihr bei den Links.

akustisch

Das Klangspektrum unserer Gombadrum ist breit und vielfältig. Langsam und sanft gespielt bilden sich meditative Klangteppiche, von manchen Menschen mit “Wassertropfenmusik” beschrieben . Heftigere und dynmischere Spielweise erzeugen einen Klangräume und -spektren die an verspielte elektronische Beats anknüpfen. So oder so können traumhafte Klangwelten produziert werden. Kreativität und Inspiration kommen leicht beim Spielen, zusätzlich laden unterschiedlichste Slapping und Clicking-Schlagtechniken ein zu “härteren” Gangarten.

Die in unterschiedlichen Größen eingeschnittenen Zungen erzeugen durch die sogenannte Helmholtz-Resonanz verschiedene hohe und tiefe Töne. Auch AnfängerInnen und ungeübte TrommlerInnen können hiermit ganz einfach wunderbare Klänge erzeugen.

Standartmässig vorrätig haben wir die Gombadrum in Pentatonic D und E, ausserdem in Ahva Rabba, eine arabisch anmutende Tonleiter und in D-Integral, eine Hang-Tonleiter. Wir fertigen auf Wunsch aber auch andere Stimmungen und Tonlagen. Es gibt verschiedenen Möglichkeiten die Gomba zu spielen. Sowohl mit den mitgelieferten Mallets (Schlägel) als auch mit der Hand lassen sich eine Vielzahl von Tönen und Geräuschen produzieren die miteinander harmonieren.

Und es gibt weit mehr Klänge, die mit einer Gomba erzeugt werden können, als nur das Schlagen der Zungen (in den unterschiedlichsten Techniken…). Der „Deckel“ zwischen den geschnittenen Zungen macht zum Beispiel einen ungestimmten, aber schönen „Ding“-Klang; mit der vollen Hand gespielt gibt es eine Gesamtvibratio; durch das Dämpfen mit der anderen Hand können die Töne vereinzelt und gedämpft werden; und durch das “Slappen” an den Seiten und zwischen den Tönen können sehr dynamische Komponenten dazugenommen werden. Das Loch im Boden der “Soundport” kann zu Vibratoeffekten benutzt werden.

Wie andere Instrumente auch, können sich die Gomba-Drums nach einer gewissen Zeit leicht verstimmen. Durch ein System magnetischer Fein-Regulierung können alle Gombas selber nachgestimmt werden.

technisch

Unsere Gombadrums werden aus 2mm dickem Stahl gefertigt. Unsere Trommeln werden NICHT aus alten Propantanks hergestellt, sondern aus speziell angefertigten Stahlböden. Der tankartige Körper besteht aus zwei Teilen: Diese sind geklebt, nicht geschweisst, um interne Schwingung zu reduzieren. Während des gesamten Herstellungsprozesses wenden wir weitere schwingungsreduzierende Massnahmen an, um einen optimalen Klang zu gewährleisten.

Die Zungen werden einzeln thermisch in Handarbeit vorgeschnitten und später dann manuell nachgearbeitet und von Hand feingestimmt. Standartmässig liefern wir die Gombadrum in Pentatonic D. Wir fertigen auf Wunsch aber auch andere Stimmungen und Tonlagen.

Der Soundport ist sowohl für die Klangentwicklung nötig, als auch zum Stimmen der Zungen mit unserem magnetischen-Feinjustierungs-System. Praktisch zum Tragen der Trommel ist der Soundport ausserdem.

Alle Kanten werden fein geschliffen, um ein Verletzungsrisiko auszuschliessen. Wir legen viel wert auf gute Verarbeitung und saubere Ausführung.

Die Lackierung besteht aus einem hochfesten Industrielack. Gerne fertigen wir auf Wunsch auch Motiv- oder Speziallackierungen an.

Alle unsere Gombas werden in einem aufwendigen Prozess handgefertigt, angefangen bei der Verarbeitung der Stahlhälften, dem Schneiden der Zungen, Oberflächenbearbeitung und dem Finishing. Dabei orientieren wir uns stark am Original von Dennis Havlena.

An dieser Stelle: Danke Dennis, du hast eine neue Generation von Instrumenten möglich gemacht!

(Wir bedauern sehr, das andere Hersteller dieses tollen Instrumentes nicht die Courage haben, ihm seine gebührenden Credits zu geben. )

 

Als Endergebnis entsteht ein robustes Instrument, das nicht so leicht kaputt zu kriegen ist. Selbst bei unseren intensiven mehrtägigen “Tests” mit grösseren Kindergruppen waren ausser Kratzer im Lack keine Schäden festzustellen. Und das obwohl die Trommel dauerbespielt, gerollt und besprungen wurde, und geschlagen wurde mit unterschiedlichsten “Schlägeln” (Stöcke, Löffel, Gläser, Trinkflaschen..).

Die Trommel hat einen Durchmesser von 36cm, und wiegt genau 5kg.

praktisch

Gummi-Mallets (Schlägel) gehören zum Lieferumfang jeder Gombadrum, das bereits eingebaute und gestimmte Magnetfeinstimmset, ein Gummiring zur Dämpfung und Schutz des Soundports, sowie ein Heftchen mit Pflege- und Spielhinweisen.

Als Zubehör bieten wir demnächst passende Instrumententaschen an.